FLUCHT
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פה ושם

von Sara von Schwarze

Premiere: 28.02.2015, 20.00 Uhr (ÖEA)

03.-07., 18.-21., 25.-28.03.2015, 20.00 Uhr

Tatort München: Es ist Nacht. Jemand steigt über ein Fenster in eine Wohnung ein.

Was wie eine klassische Kriminalhandlung beginnt, mündet in ein unerwartetes Wiedersehen, in eine Suche nach den eigenen Wurzeln und der eigenen Identität, in ein verzweifeltes Verarbeiten von Lebensumständen, in (De)maskierungen und eine Gratwanderung zwischen Sein und Schein.

Die 35jährige Ruth hat fluchtartig Israel verlassen und ist nach Deutschland zu ihrem Vater geflogen. Sie ist schwanger und glaubt in den besetzten Gebieten jemanden erschossen zu haben.

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mit: Barbara Gassner, Ingrid Lang, Peter Cieslinski
Regie: Michael Gruner

[...Trailer...]

 

 


Soshana. Festival: Brücken zwischen Generationen

12.04.2015, 19.00 Uhr

Buchpräsentation "Soshana: "I AM OK." blog" von Hoa Luo

Szenische Lesung mit Musik "Soshana. Eine Wienerin in Paris" - Ein Monat aus Soshanas Tagebuch von Hannah Hohloch und Maria Kainz (Cello)

Tanzperformance: Silke Grabinger

Vernissage

Kritiken zu Flucht

"...Das Stück der israelischen Schauspielerin Sara von Schwarze in einer eigenartigen, aber interessanten Inszenierung von Michael Gruner. Er arbeitet mit Verfremdungseffekten, was den harten Wortwechseln in diesem realistischen Text oft eine unerwartete Komik verleiht...." (Der Falter, 11.03.2015) - Von der Falter-Redaktion empfohlen! *


"... Gruner hat hoch gepokert und fast alles gewonnen: Aus Papier schöpft er lebendiges Theater. Drei wunderbare Darsteller bringt er zum Erblühen..." (Der Standard,03.03.2015, Ronald Pohl)

"... Eine tiefe Verbeugung vor Michael Gruner. Er inszenierte im Theater Nestroyhof Hamakom Sara von Schwarzes “Flucht” und erzeugte mit und durch die Protagonistin Ruth Aggressionen, die den Blutdruck in ungesunde Höhen trieben. Ein Verdienst der fabelhaften Schauspielerin Ingrid Lang, die die Provokation der Autorin gekonnt umsetzt..." (www.mottinger-meinung.at)

"... Man sollte die tollen schauspielerischen Leistungen aller genießen, sich auf den ruhigen Fluss des Geschehens einlassen und versuchen, bei den sich permanent wechselnden Identitäten ruhig Blut zu bewahren und nicht krampfhaft alles und jedes zu hinterfragen. Die Mischung aus Krimi und Familiendrama oszilliert ständig zwischen diesen Gattungen und kulminiert schließlich in einer unerwarteten Wendung am Ende...." (www.european-cultural-news.com)

 

 

 


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