RÄUME

THEATERSAAAL

Der einzigartige, unkonventionell konzipierte Theatersaal im Jugendstil liegt im Innenhof des Gebäudes. Der Raum ist etwa 300 qm groß, und ist von einer mit prächtigem Stuck versehenen Galerie umschlossen. Abgeschlossen wird der Saal durch eine eindrucksvolle Glasdecke, durch die sich bei Tageslicht eine ganz besondere Atmosphäre entfaltet.

 Theater Nestroyhof Hamakom Theatersaal vor Veranstaltung

 

Theater Nestroyhof Hamakom Theatersaal Blick von Galerie mit Glasdecke


Foto von Nick Mangafas - Theatersaal Hamakom

 

Theater Nestroyhof Hamakom, kleine Bestuhlungsvariante

 

Theater Nestroyhof Hamakom Theatersaal Detailansicht Galerie



FOYER

Das etwa 300 qm große Foyer ist das kommunikatorische Herzstück des Hauses. Mit seinen durchgehenden Fensterscheiben, die aus der Zeit stammen, als hier Supermarktketten ihren Ort hatten, ist es zur lebendigen Czerningasse hin weit offen. Es ist als ein flexibel verwendbarer Empfangsraum gestaltet, der sowohl als Theaterfoyer während der Produktionen als auch für bestimmte Projekte und Veranstaltungen fungiert.

 

 

 

Foyer Hamakom - Gaestebuch

KELLER

Der sich unter den gesamten ebenerdigen Räumlichkeiten erstreckende, etwa 700 qm große und 5 Meter hohe Keller bietet mit seiner außergewöhnlichen Struktur, seinen weitläufigen Projektionsflächen und Aufenthaltsnischen, zahlreiche räumliche Umsetzungsoptionen. Hier werden Ausstellungen und unterschiedliche Performancekonzepte angesiedelt.

 

Ausstellungsraum Keller - Theater Nestroyhof Hamakom

 

 Theater Nestroyhof Hamakom Keller

 

Theater Nestroyhof Hamakom Kellerabgang 

 

 

 

Mesusa (hebr., wörtl. „Türpfosten“), Bez. für eine Kapsel mit einer Pergamentrolle, auf der Passagen von Dtn 6,4-9 u. 11,13-21 geschrieben sind. Die M. Wird am rechten Türpfosten des Eingangs von jüdischen Häusern u. Wohnungen befestigt. Sie gilt – zusammen mit den Tefillin u. den Zizit – als Symbol für den Schutz des Frommen vor der Sünde (Men 43b). Die Inschrift betont die Liebe des Menschen zu Gott u. ermahnt den Menschen zur Erfüllung der Gebote. Die M. muß 30 Tage nach dem Einzug sichtbar angebracht werden. Traditionell wird sie beim Betreten des Hauses oder der Wohnung berührt u. dabei eine Benediktion gesprochen. Die Existenz der M. Ist bereits durch Fragmente aus Qumran belegt.“

(aus: Hg. Schoeps, Julius. Neues Lexikon des Judentums. Gütersloh/München: Bertelsmann, 1992.)

 
 

Theater Nestroyhof - Hamakom • Nestroyplatz 1 • 1020 Wien • T +43 1 8908836 • F +43 1 8908836 - 15 •