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07.11.2026 - 16.11.2026 Theater

Mietmarkt

Institut für Medien, Politik und Theater

Uraufführung / Kooperation mit TEATA

Eine Koproduktion des Institut für Medien, Politik und Theater & TEATA

© Felix Hafner

Zuerst die Wohnung, alles andere folgt!

Wien, laut Economist 2025 auf Platz zwei der lebenswertesten Städte der Welt, vereint bautechnisch nicht nur eine herausragende Architektur aller Epochen, sondern auch Formen kommunalen Zusammenwohnens. Doch wie sozial ist das Wohnen in Wien aus heutiger Sicht? Wie gentrifiziert ist die Stadt und wer profitiert davon? Welche Wohnprojekte wirken der Hitze entgegen? Und wie leicht oder schwer ist es, eine Wohnung zu finden, welche Voraussetzungen und Privilegien spielen dabei eine Rolle?

Das Institut für Medien, Politik und Theater recherchiert ein Jahr lang zum Wiener Wohnraum und verarbeitet diese Erkenntnisse in Mietmarkt – eine Odyssee von Zukunftsvisionen, Sehnsuchtsorten, Horrorszenarien und neoliberalen Machtkämpfen. 

Premiere: 7. November 2026, 20.00 Uhr
Weitere Termine: 9., 10., 11., 12., 13., 14. und 16. November 2026, 20.00 Uhr

Regie: Felix Hafner, Jennifer Gisela Weiss / Mit: Clemens Berndorff, Johnny Mhanna, Yuria Knoll, Simonida Selimović / Konzept, Recherche, Text: Institut für Medien, Politik und Theater / Recherche: Celeste-Sarah Ilkanaev / Bühne & Kostüm: Albert Frühstück / Video: Marianne Andrea Borowiec / Produktionsleitung: Lisa Anetsmann

Eine Kooperation des Theater Nestroyhof Hamakom mit TEATA

Mit Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien und des BMWKMS - Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport.

Das Kollektiv Institut für Medien, Politik und Theater (Felix Hafner, Emily Richards, Jennifer Weiss, Anna Wielander) arbeitet interdisziplinär an der Schnittstelle zwischen Theater und Journalismus. Ein monatelanger, intensiver Rechercheprozess und viele Hintergrundgespräche mit unterschiedlichen Expert:innen bilden die Grundlage für jedes Theaterprojekt. Im Fokus der Arbeit steht die Beschäftigung mit komplexen politischen Inhalten. Durch die sinnlichen Mittel des Theaters werden diese erfahrbar und in neuen Kontexten sichtbar gemacht.