Premiere: 25. April 2018

badluck reloaded
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SchauspielerInnen aus Syrien, Afghanistan, dem Iran und Irak spielen Szenen aus ihrer Umwelt.

Es geht um Abschiebung, rassistische Hetze, Alltagsprobleme von Paaren, in denen der eine Teil aus Syrien, der andere aus Österreich stammt, Deutschkurse, AMS-Situationen und Augustin-Verkäufer.

Und es werden Interviews von Asylverfahren nachgespielt und ausgespielt, die zeigen wie seltsam oder unverständlich die Entscheidungslogik ist, die in vielen Fällen zu Abschiebungen führt.  Der Abend probt Möglichkeiten der Empathie. Er setzt sich aus Alltagsszenen, Verhörsituationen und einem poetischen Text, zusammen, der fragt, was wäre, wenn wir auch hier nicht sicher sind?

MIT:
Laura Alexandrino
Alaedin Gamian
Mahsa Ghafari
Ahmad Hamyun Mohammad Eisa
Hayder Munshed
Ahmed Sabah
MUSIK:
Alsaedi Karrar
REGIE UND BÜHNE:
Karl Baratta
DRAMATURGIE, MULTIMEDIA:
Thomas Bischof
CO-REGIE, COACHING:
Natascha Soufi
MIT EINEM TEXT VON:
Karin Peschka
EINE KOPRODUKTION VON BADLUCK - VEREIN FÜR DARSTELLENDE KUNST VON MIGRANT_INNEN UND DEM THEATER NESTROYHOF HAMAKOM

Ein eindrücklicher Abend.

Der Standard / Michael Wurmitzer

... Sie sind selbst allesamt Migranten - zumeist aus Nahost - und stellen eindrucksvoll die einzelnen Episoden dar ...

APA in den Salzburger Nachrichten

Ein chaotischer, aber eindrucksvoller Theaterabend.

Die Presse / kanu