Ernst Molden - Walther Soyka - Ingrid Lang
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Moldens Lieder sind persönlich, poetisch, wienerisch und von artmannscher Hintergründigkeit. Mit den Übersetzungen von internationalen Lieblingsmusikern in die hiesige Mundart zeigt Molden laut eigener Beschreibung seiner Stadt die Welt, so wie er mit seinen eigenen Liedern der Welt seine Stadt zeigt. Da verwandelt er dann Dylans „Red River Shore“ in die „Lobau“, den von Leadbelly, Woody Guthrie, Gillian Welsh, Johnny Cash und vielen anderen besungenen amerikanischen Volkshelden John Henry in den „Czerny“ und die in „St. James Infirmary“ stationierte verblichene Liebste wird in die „Rudolfstiftung“ verlegt.